Digitales Lernen: Copy and Pay in der Schule | FTD.de

Aus dem Grundgesetz :

Artikel 3 […]

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.  […]

Wie passt das zusammen mit den Forderungen der Schulbuchverlage?

Digitales Lernen: Copy and Pay in der Schule | FTD.de.

Infos :

Klassenkampf
Geändert Seitdem 2008 das Urheberrecht geändert wurde, dürfen Kopien aus Schulbüchern und sonstigen Unterrichtsmaterialien nur noch mit Zustimmung der Bildungsverlage und deren Autoren gemacht werden.
Erlaubt Um Lehrern dennoch das Kopieren zu ermöglichen, haben die Verlage mit den Ländern eine Vereinbarung getroffen: Danach dürfen Lehrer bis zu zwölf Prozent eines Werkes, jedoch maximal 20 Seiten in Klassensatzstärke vervielfältigen. Dafür erhalten die Urheber von den Ländern einen Ausgleich von derzeit 7,3 Mio. Euro jährlich. Wenn Schulen mehr fotokopieren möchten, können sie bei den Verlagen eine kostenpflichtige Lizenz erwerben.
Verboten Zulässig sind nur Fotokopien, das Einscannen und digitale Speichern von Buchinhalten ist verboten.

Ich denke hier brauchen wir dringend neue Ideen wie wir das in Zukunft gestallten wollen. (KB)

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abgeordnetenwatch.de: Peter Altmaier

Na auf die Antwort bin ich aber auch gespannt :

abgeordnetenwatch.de: Peter Altmaier.

fragt Hr. Altmaier über abgeordnetenwatch.de :

[…]

„herzlichen Glückwunsch zum neuen Posten als designierter Umweltminister.

Bitte teilen Sie mir mit, welche fachlichen Qualifikationen Sie zur geeigneten Person in diesem Amt machen.“ […]

Also dran bleiben … und vielen Dank Hr. Eisele.

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THE SCREAM live im Bauernbäck am 16.05.2012

THE SCREAM live im Bauernbäck Gilching am 16.05.2012 rocken wir die „Scheune“ … 20:00 Uhr geht es los der Eintritt ist wie immer frei Spenden … freuen uns auf euch … Das KBMusic Team http://www.kultcafe-bauernbaeck.de/ Weßlinger Straße 4 • 82205 Gilching • Tel. 0 81 05 / 37 93 00 • info@kultcafe-bauernbaeck.de

viaKBMusic Kaupp & Backhaus.

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Facebook goodbye …

Knapp ein Jahr Facebook soll dann reichen! Ich teste zur Zeit die freie Alternative Diaspora. Wenn schon soziales Netzwerk dann vielleicht lieber eins mit dezentraler Datenspeicherung …

Chat geht immer noch über das Jabber Protokoll … Erreichbar dann unter kbmusic@jabber.ccc.de … Meine Empfehlung als Jabber Client ist Gajim.

Wer Twittern mag kann das über @KBMusicmc machen und immer noch bin ich via Mail zuerreichen klaus.backhaus@kbmusic.de … Da ist die Chance auf eine Antwort sowieso am grössten.

Ich hoffe das sich die FB Seite der KBMusic von meinem privaten Account trennen lässt und trozdem online bleibt …

Weiterhin online die Homepage : http://www.kbmusic.de mit den aktuellen Terminen und dem Newsletter Abo.

KB

FAZ vergleicht Ponader Politischer Geschäftsführer der PIRATEN mit Adolf Hitler [Update] | blog.christian-hufgard.de

Natürlich hat die FAZ das alles gleich wiederrufen und entschuldigt haben sie sich auch bei Hr. Ponader … aber trozdem gesagt ist gesagt und ich denke das darf nicht einfach „verschwinden“ …

Die FAZ meinte :

„Das neue Gesicht der Piraten wird jetzt in einem Einspieler vorgestellt. Er stammt aus München. Abiturdurchschnitt Eins-Null. Studium mit einem Stipendium für Hochbegabte. Den Handstand kann er auch. Er nennt sich „Gesellschaftskünstler“. Hier seien Beruf und Privatleben nicht zu trennen. Schon einmal gehört? Aus Wien? Von einem Postkartenmaler? Manche Menschen spüren halt die Berufung, für was auch immer.“

und wer es damit noch  nicht begriffen hat … da legt die FAZ gleich nochmal ein wenig nach …

Die FAZ weiter :

Wovon Ponader dann lebe, so die Frage von Jauch. Ponader ist eine Persönlichkeit aus der Berliner Gegenwartskultur. Schauspieler und Regisseur. Dramaturg? Er beziehe als Freiberufler Einnahmen und bekäme außerdem „Sozialleitungen“. Neue Frage, die die Alte ist: Ob Ponader davon leben könne? Er bekäme „Sozialleistungen“. Jauch fragt wieder nach, nennt das böse Wort: „Also Hartz IV?“
Immerhin besser als die Unterkunft in einem Wiener Männerasyl als frühere Residenz mittlerweile verstorbener „Gesellschaftskünstler“, die später auf ihrem Lebensweg beschlossen, Politiker zu werden.

In der jetztigen Version des Artikels sind diese Stellen mitlerweile gelöscht worden …

Die FAZ im Laufe des Vormittags :

Anmerkung der Redaktion: In unserer Frühkritik befand sich eine unangemessene historische Anspielung, die wir nun entfernt haben und bedauern. Wir entschuldigen uns bei Herrn Ponader.

Hier der Link :  „Ein Stück in vier Akten“ (FAZ 07.05.2012)

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