Digitales Lernen: Copy and Pay in der Schule | FTD.de

Aus dem Grundgesetz :

Artikel 3 […]

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.  […]

Wie passt das zusammen mit den Forderungen der Schulbuchverlage?

Digitales Lernen: Copy and Pay in der Schule | FTD.de.

Infos :

Klassenkampf
Geändert Seitdem 2008 das Urheberrecht geändert wurde, dürfen Kopien aus Schulbüchern und sonstigen Unterrichtsmaterialien nur noch mit Zustimmung der Bildungsverlage und deren Autoren gemacht werden.
Erlaubt Um Lehrern dennoch das Kopieren zu ermöglichen, haben die Verlage mit den Ländern eine Vereinbarung getroffen: Danach dürfen Lehrer bis zu zwölf Prozent eines Werkes, jedoch maximal 20 Seiten in Klassensatzstärke vervielfältigen. Dafür erhalten die Urheber von den Ländern einen Ausgleich von derzeit 7,3 Mio. Euro jährlich. Wenn Schulen mehr fotokopieren möchten, können sie bei den Verlagen eine kostenpflichtige Lizenz erwerben.
Verboten Zulässig sind nur Fotokopien, das Einscannen und digitale Speichern von Buchinhalten ist verboten.

Ich denke hier brauchen wir dringend neue Ideen wie wir das in Zukunft gestallten wollen. (KB)

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